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02.07.2013
14:52

Eröffnung der 21. Baden-Württembergischen Theatertage am 14.06.2013 im Congress Centrum in Pforzheim

 

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Walter,

sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hager,

sehr geehrter Herr Yeginer,

sehr geehrte Vorstandskolleginnen und

?kollegen im Bühnenverein,

liebe Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen und der Ba-Wü Theater,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

als Vorsitzender des Bühnenvereins heiße ich Sie ganz herzlich zu den 21. Ba-Wü Theatertagen hier in Pforzheim willkommen.

In den nächsten 9 Tagen werden 27 Theater, davon 12 Kinder- und Jugendtheater, die Vielfalt, den Tiefgang die Leistungsfähigkeit und vieles andere mehr, unserer Theater-landschaft hier in Baden-Württemberg präsentieren.

Gleichzeitig freue ich mich, dass zu den

21. Ba-Wü Theatertagen die Dokumentation aller Ba-Wü Theatertage seit 1968 fertiggestellt wurde.

Diese Dokumentation war überfällig und ich freue mich sehr, dass wir dies jetzt vom Bühnenverein mit Unterstützung des Landes realisieren konnten.

Bei der Lektüre werden Sie sehen, dass sich der Aufwand gelohnt hat:

Es ist eine spannende Reise durch die Vielfalt der Ba-Wü Bühnenlandschaft und auch eine Zeitreise durch die Geschichte der Theatertage die 1968 erstmals stattgefunden hat und seit 1977 alle zwei Jahre durchge-führt wurde.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

kaum ein anderes Bundesland kann auf so ein einzigartiges Theaterfestival blicken,

ein Festival, das unsere überaus reiche und aktive Theaterlandschaft mit ihren Landes- und Kommunaltheatern sowie den Landes-bühnen unterstreicht.

Diese Vielfalt ist auch nur möglich, dank des großen und dauerhaften finanziellen Engagements der mittleren und großen Städte und des Landes Baden-Württemberg. Es ist zu hoffen, dass auch in Zukunft die Kunst und Kultur, und speziell hier unsere Theater in diesem Land, weiterhin die Aufmerksamkeit erfährt und auch die finanziellen Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen, die notwendig sind, um die bisherige Arbeit auf dem erreichten hohen Niveau fortzuführen.

Als Schaufenster der Theaterlandschaft sind die Theatertage ganz wichtig.

So stand bei den allerersten Theatertagen in Freiburg in der Badischen-Zeitung das Zitat: ?Es ist zu hoffen, dass die Theatertage die Unentbehrlichkeit eines wichtigen Kulturträgers unserer Zeit, nämlich des Theaters, entsprechend unterstreichen.?

Und dieser Satz gilt auf jeden Fall noch heute, auch wenn sich die Prioritäten zum Teil geändert haben.

Spektakulär ist in der Tat, dass die Theatertage nun schon seit 1968 stattfinden. Man muss immer wieder deutlich machen, dass eben auch manchmal das Kontinuierliche das Aufregende ist.

Ich bedanke mich bei allen Theatern, die in diesem Jahr wieder mit dabei sind.

Jedes Gastspiel ist zunächst einmal ein Aufwand, aber alle Theater wissen, dass sie auch einiges wieder zurückbekommen, denn man profitiert ja auch davon, einmal in einer anderen Stadt, vor einem anderen Publikum, zu spielen und man profitiert auch davon, wenn man selbst einmal Ausrichter war.

Ich bedanke mich beim Theater Pforzheim und hier insbesondere beim Schauspieldirektor des Theaters Pforzheim und Künstlerischen Leiter der Theatertage, bei Murat Yeginer.

Mein Dank gilt auch der Organisationsleitung Martina Leidig, die ja schon einige Theatertage in bewährter Manier organisiert und betreut hat.

Ein Dank gilt auch Georgia Eilert, als Chefdramaturgin des Theaters Pforzheim.

Das Motto der 21. Auflage ist ?Fremdwahrnehmung?.

Diese Fremdwahrnehmung ist für jeden persönlich immer wichtig.

Es ist aber auch wichtig für ein Theater, für eine Stadt oder für ein Land, denn die Selbstwahrnehmung kann durch Abwehrmechanismen, wie Verzerrung, Verweigerung oder Verdrängung beeinträchtigt werden und dadurch auch zu Selbsttäuschungen führen.

Unsere Theater waren und sind immer auf dem Weg sich am kritischen Wechsel zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu definieren und immer auch darzustellen, weshalb unsere Theater für unsere Gesellschaft, speziell für die Stadtgesellschaft von heute, so eminent wichtig sind.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern aus Pforzheim,

aus der Region und weit darüber hinaus, viele packende Theatererlebnisse, viele Erfahrungen und viele Diskussionen untereinander und viele weiterbringende Begegnungen.

Ich wünsche den 21. Ba-Wü Theatertagen ein gutes Gelingen.

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Walter,

sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hager,

sehr geehrter Herr Yeginer,

sehr geehrte Vorstandskolleginnen und -kollegen im Bühnenverein,

liebe Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen und der Ba-Wü Theater,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

 

als Vorsitzender des Bühnenvereins heiße ich Sie ganz herzlich zu den 21. Ba-Wü Theatertagen hier in Pforzheim willkommen.

In den nächsten 9 Tagen werden 27 Theater, davon 12 Kinder- und Jugendtheater, die Vielfalt, den Tiefgang die Leistungsfähigkeit und vieles andere mehr, unserer Theater-landschaft hier in Baden-Württemberg präsentieren.

Gleichzeitig freue ich mich, dass zu den 21. Ba-Wü Theatertagen die Dokumentation aller Ba-Wü Theatertage seit 1968 fertiggestellt wurde.

Diese Dokumentation war überfällig und ich freue mich sehr, dass wir dies jetzt vom Bühnenverein mit Unterstützung des Landes realisieren konnten.

Bei der Lektüre werden Sie sehen, dass sich der Aufwand gelohnt hat:

Es ist eine spannende Reise durch die Vielfalt der Ba-Wü Bühnenlandschaft und auch eine Zeitreise durch die Geschichte der Theatertage die 1968 erstmals stattgefunden hat und seit 1977 alle zwei Jahre durchge-führt wurde.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

kaum ein anderes Bundesland kann auf so ein einzigartiges Theaterfestival blicken,

ein Festival, das unsere überaus reiche und aktive Theaterlandschaft mit ihren Landes- und Kommunaltheatern sowie den Landes-bühnen unterstreicht.

Diese Vielfalt ist auch nur möglich, dank des großen und dauerhaften finanziellen Engagements der mittleren und großen Städte und des Landes Baden-Württemberg. Es ist zu hoffen, dass auch in Zukunft die Kunst und Kultur, und speziell hier unsere Theater in diesem Land, weiterhin die Aufmerksamkeit erfährt und auch die finanziellen Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen, die notwendig sind, um die bisherige Arbeit auf dem erreichten hohen Niveau fortzuführen.

Als Schaufenster der Theaterlandschaft sind die Theatertage ganz wichtig.

So stand bei den allerersten Theatertagen in Freiburg in der Badischen-Zeitung das Zitat: ?Es ist zu hoffen, dass die Theatertage die Unentbehrlichkeit eines wichtigen Kulturträgers unserer Zeit, nämlich des Theaters, entsprechend unterstreichen.?

Und dieser Satz gilt auf jeden Fall noch heute, auch wenn sich die Prioritäten zum Teil geändert haben.

Spektakulär ist in der Tat, dass die Theatertage nun schon seit 1968 stattfinden. Man muss immer wieder deutlich machen, dass eben auch manchmal das Kontinuierliche das Aufregende ist.

Ich bedanke mich bei allen Theatern, die in diesem Jahr wieder mit dabei sind.

Jedes Gastspiel ist zunächst einmal ein Aufwand, aber alle Theater wissen, dass sie auch einiges wieder zurückbekommen, denn man profitiert ja auch davon, einmal in einer anderen Stadt, vor einem anderen Publikum, zu spielen und man profitiert auch davon, wenn man selbst einmal Ausrichter war.

Ich bedanke mich beim Theater Pforzheim und hier insbesondere beim Schauspieldirektor des Theaters Pforzheim und Künstlerischen Leiter der Theatertage, bei Murat Yeginer.

Mein Dank gilt auch der Organisationsleitung Martina Leidig, die ja schon einige Theatertage in bewährter Manier organisiert und betreut hat.

Ein Dank gilt auch Georgia Eilert, als Chefdramaturgin des Theaters Pforzheim.

Das Motto der 21. Auflage ist ?Fremdwahrnehmung?.

Diese Fremdwahrnehmung ist für jeden persönlich immer wichtig.

Es ist aber auch wichtig für ein Theater, für eine Stadt oder für ein Land, denn die Selbstwahrnehmung kann durch Abwehrmechanismen, wie Verzerrung, Verweigerung oder Verdrängung beeinträchtigt werden und dadurch auch zu Selbsttäuschungen führen.

Unsere Theater waren und sind immer auf dem Weg sich am kritischen Wechsel zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu definieren und immer auch darzustellen, weshalb unsere Theater für unsere Gesellschaft, speziell für die Stadtgesellschaft von heute, so eminent wichtig sind.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern aus Pforzheim,

aus der Region und weit darüber hinaus, viele packende Theatererlebnisse, viele Erfahrungen und viele Diskussionen untereinander und viele weiterbringende Begegnungen.

Ich wünsche den 21. Ba-Wü Theatertagen ein gutes Gelingen.


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